Bewerte Komplexität, Kosten, Datenlage und Latenzbedarf nüchtern. Große Modelle glänzen breit, kleine sind günstiger, schneller und oft präziser im Fachkontext. Hybride Ansätze kombinieren Stärken: Routing, Tools und Caching senken Fehlversuche. Entscheidend ist ein klarer Auswahlprozess mit Tests an realen Aufgaben, nicht nur hübschen Benchmarks oder Marketingversprechen.
Lege realistische Tests fest: repräsentative Aufgaben, goldene Antworten, Akzeptanzkriterien, Nebenwirkungen und Kosten. Ergänze automatische Metriken durch menschliche Bewertungen und adversariale Prüfungen. Dokumentiere Ergebnisse transparent, damit Entscheidungen nachvollziehbar sind. Wiederhole Evaluierungen bei Daten- oder Modellwechseln, um schleichende Qualitätsverluste, Bias oder regressionsartige Ausreißer frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beheben.
Baue kontinuierliche Integration und Auslieferung für Daten, Prompts, Parameter und Code. Überwache Eingaben, Ausgaben, Latenzen, Kosten und Sicherheitsereignisse. Warnschwellen, Sample-Reviews und Canary-Releases verhindern böse Überraschungen. Eine kleine Geschichte: Ein Team entdeckte dank Trace-Analyse eine schleichende Kontextverkürzung und verhinderte so einen teuren Fehlversand noch vor dem großen Rollout.
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